Atreyu - The Curse
06/08/09 20:57 Filed in: Metal

Bild: iTunes
Ich wollte mir nicht entgehen lassen, mein erstes komplett auf dem iPhone über 3G Netz (DANKE, Orange
Atreyu wurde mir von freundlichen Genius Agenten aus iTunes empfohlen. Das tat dieser in dem Moment, wo ich „Bullet for my Valentine“ hörte, und so sind auch tatsächlich sehr viele Ähnlichkeiten zu erkennen. Das fängt bei der Gesangstimme an, geht über den Sound der Gitarren, und hört beim Arrangement der Songs auf. Lediglich der Drummer (Brandon Saller) kommt von den Riffs nicht entfernt an Michael Thomas von den „Bullets“ heran.
Witzigerweise wurden beide Bands im selben Jahr (1998) gegründet. Das Album „The Curse“ von 2004 ist sauber, druckvoll und ausgeglichen aufgenommen. Die klare Metalcore Linie zieht sich mit ganz wenigen Ausnahmen druch das ganze 13 Songs starke Album. Bezüglich der Songlängen sind sie aber meistens relativ kurz unterwegs. Das macht aber nichts, denn „The Curse“ läd ein von Anfang bis Ende durchzuhören.
Am Besten gefallen haben mir am Album die unverzerrten Gitarrenriffs. Generell findet man sehr schön arrangierte Melodien, Gesang, der mit den Gitarren gut harmoniert, allerdings fehlt so „das gewisse Etwas“, was „The Curse“ aus dem Sammelsurium an Metalcore Bands hervorhebt. So landet das Album in den „official poky-charts“ nur mit einer Wertung von 4.0. Trotzdem für Metalcore-Fans eine Emfehlenswerte Anschaffung.
Atreyu - The Curse - 4.0
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